Software für Abnahmeprüfzeugnisse nach EN 10204

Der Rationalisierungseffekt bei der Erstellung von Abnahmeprüfzeugnisses ergibt sich in der Praxis primär durch die Realisierung von Schnittstellen. Dazu gehören:

  • Lieferdaten/Zeugniskopf:
    1. ODBC: Anbindung per SQL-Statement an Ihr ERP-System
    2. RFC: Schnitttelle zu SAP
    3. XML: vom ERP System beim Rechnungs- oder Lieferscheinschreibung erzeugte *.xml Datei
    4. Excel: Strukturierte Excel-Dateien in *.xlsx- oder *.tsv-Art können ebenfalls ausgelesen werden
    5. PDF: Umwandlung in Excel-Datei z.B. über Acrobat o.ä. erforderlich, um die Datei auslesen zukönnen – dann wie unter 4.
    6. JSON: zu vereinbarende Übergabestruktur erforderlich
    7. Anderes: nach Vereinbarung
  • Chemische Analysen:
    • intern:
      1. ODBC: wenn eine interne Datenbank vorhanden ist, kann diese z.B. über ODBC ausgelesen werden
      2. Excel: Die meisten Prüfgeräte können Daten in Excel- oder einem anderen Format ausgeben, die für die Zeugniserstellung ausgelesen werden.
      3. Textdatei: bei der Datenermittlung händisch Excel-Dateien o.ä. erzeugt werden, sind auch diese als Datenlieferanten geeignet.
    • extern
      • PDF: Meist liegen zugelieferte Belege nur in *.pdf-Form vor. Ein *.pdf-Beleg lässt sich zwar durchsuchen, aber nur wenn man einen bestimmten Begriff finden will (z.B. eine Bestellnummer).
      • Weiteres: Es sind alle Formate möglich, die oben unter Lieferdaten/Zeugniskopf angegeben werden, also auch 5. die Umwandlung in eine Excel-Datei.
  • Andere Prüfdaten
    • Wegen der höhren Komplexität der Darstellung der anderen Prüfdaten – verglichen mit den Analysedaten – müssen die Möglichkeiten des Datenimports individuell ermittelt werden.
  • Qualitätsbezogen: kann die Anzahl und die Struktur der Prüfbereiche in einer Vorgabe festgelegt werden.
  • Prüfdatenimport-eingabe: beim Import können durch Vorlagen bestimmte Prüfelemente/-werte in der Vorlage nicht berücksichtigt werden
  • Zusatztexte: qualitätsspezifische Prüfungen oder Prüfelemente können in Vorlagen mit Texten vorbelegt werden (innerhalb eines Prüfelements oder oberhalb oder unterhalb des Prüfblocks.
  • Setpoints/Sollwerte: lassen sich in Vorlagen hinterlegen und im Zeugnis auswerten (ok/nicht ok)

  • Zeitersparnis
  • Ablösung veralteter oder unflexibler Software
  • Einsatz von ERP-Software ohne Zeugnisprogramm
  • KEIN ABO! – Sie haben dauerhaft uneingeschränkt Zugriff auf Programm und Daten
  • Sie erstellen ein möglichst neutrales Zeugnis, so wie Sie es bisher erstellen
  • Sie senden uns dieses Zeugnis per Mail zu: kontakt(at)cert10204.de
  • Wir fertigen für Sie ein Video an, in dem Ihr Musterzeugnis mit CERT10204 nachgebaut wird

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